Grundlagen der Pathophysiognomik – Die Hinweisdiagnostik aus dem Gesicht

Pathophysiognomik-Sommerseminar

17.08.2019, 09:30 Uhr

Referent: Michael Münch

Veranstaltung
Art: Mehrtagesseminar
Ort:Wilhelmshaven
Beginn:17.08.2019, 09:30 Uhr
Ende:18.08.2019, 18:00 Uhr

Adresse
Physiognomik am Meer
Schulungszentrum für Psycho- und Patho-Physiognomik - Brigitte Ücker-Nahm
Kettenstrasse 14
26382 Wilhelmshaven


Pathophysiognomik-Sommerseminar am 17./18. August 2019

(jeweils 9.30-18 h)

Grundlagen der Pathophysiognomik – Die Hinweisdiagnostik aus dem Gesicht

Die Pathophysiognomik ist eine wunderbare Ergänzung zur Psychophysiognomik. Bei der Beratung oder Anamnese können Sie, noch bevor der Patient Ihnen seine Beschwerden mitteilt, gezielte Fragen zu Gesundheit und Befinden stellen. Das schafft Vertrauen von Anfang an.

Im Unterschied zur Psychophysiognomik kommt es in der Pathophysiognomik vor allem auf die Gleichmäßigkeit in der Farbe, Spannung und Strahlung der Gesichtshaut an. Organ- und funktionsspezifischen Zeichen im Gesicht beziehen sich auf Abweichungen von der Norm in Form von Blässe bzw. Rötungen, Einziehungen oder Schwellungen. Diese geben uns Hinweise über die Funktion der Organe oft lange bevor Symptome spürbar sind – das ist der Charme der Patho-Physiognomik.

Die Pathophysiognomik nach Natale Ferronato ist die Lehre der organ- und funktionsspezifischen Zeichen im Gesicht – eine wertvolle Hinweisdiagnostik in der täglichen Praxis, in der Beratung und für die tägliche Gesundheitspflege. Der Nutzen dieser Gesichtsdiagnose liegt in der Früherkennung von Funktionsstörungen von Organen, die man dadurch vorbeugend unterstützen kann. Die Bilddokumentation erlaubt eine hervorragende Verlaufskontrolle.

Michael Münch lehrt an diesem Wochenende die Kriterien der Pathophysiognomik und gibt damit einen umfassenden Einblick in diese wertvolle Hinweisdiagnostik.

Referent: Michael Münch

Bild von Michael Münch

Michael Münch

Gesichtsdiagnostiker und Heilpraktiker DO.CN

Vita Michael Münch

Michael Münch, geboren 1956 in München, seit 1984 in eigener Praxis niedergelassen mit den Schwerpunkten komplementäre Diagnoseverfahren und energetische Therapieformen.

Seit frühester Jugend mit der Physiognomik beschäftigt, trifft er 1992 auf Natale Ferronato dessen Diagnose- und Therapiesystem er in seine tägliche Praxisarbeit integriert. Mit der Entwicklung der Monoluxtherapie erweitert er die Therapiemethoden am Somatotop des Gesichts und an allen Reflexzonen.

Im Jahre 2004 gründet er die Akademie für Physiognomische Psychologie in München, heute: Münch Akademie. Dort gibt er sein Wissen der Psycho-Physiognomik nach Carl Huter, die Pathophysiognomik nach Natale Ferronato, die Med. Radiästheaie und die Monolux-Therapie systematisch in zertifizierten, abgeschlossenen Ausbildungen weiter.

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