Physiognomischer Studienabend – Kraftrichtungsordnung
Formbildungskräfte in der Natur und beim Menschen
„In den Formen lebt der Geist“. Die Kraftrichtungsordnung von Carl Huter beschreibt die Formbildungskräfte, die in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen und je nach Entfaltung und Entwicklung die drei Grundenergien allen Lebens ausbilden: Empfindung, Ernährung und Bewegung – ohne diese drei ist keine Leben denkbar.
- Inhalte des Studienabends
- Die Kräftepaare und ihre Auswirkungen
- Beispiele der Formengebung in der Natur
- Ausbildung der Naturelle am Menschen
Beispiele der Auswirkungen auf das Alltagleben
Diese Energien verdeutlicht Michael Münch an diesem Abend u.a. an Beispielen aus der Pflanzenwelt: Ein sich gerade ausrollender Farn zeigt den sich entfaltenden biologischen Magnetismus als lebenswichtige Aufrichtekraft und Längenwachstum.
Eine aufrechte Haltung bei Menschen ist mit Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein verknüpft; eine aufgerichtete Person strahlt eine andere momentane Gefühlssituation aus als jemand mit hängenden Schultern.
Was bedeutet es, wenn wir jemanden als „strahlende Persönlichkeit“ wahrnehmen? Woran machen wir das fest? Und wie wirken sich Unterschiede zwischen einem strahlend warmen und einem eher introvertierten warmen Menschen aus?
Wir bemerken in einem anderen Menschen ein „dynamisches Auftreten“ – was heißt das genau? Wie kommt dies zustande und was bedeutet dies für diese Person?
Interessante Beobachtungen, Beispiele aus Natur und an Menschen an diesem Studienabend helfen, die intuitive Wahrnehmung zu schärfen und ausdrücken zu können – Erkenntnisse für das eigene Alltagsleben garantiert!

